Recruitingfilm & Arbeitgeberkommunikation

Recruitingfilme, die passende Bewerber überzeugen.

Ein Recruitingfilm funktioniert dann, wenn Bewerber einen realistischen Eindruck bekommen: Welche Aufgaben warten, wie sieht der Arbeitsplatz aus, mit wem arbeitet man zusammen und was unterscheidet den Arbeitgeber tatsächlich? Dafür filmen wir echte Situationen und führen Mitarbeitende so durch den Drehtag, dass sie glaubwürdig bleiben.

Ausgewählte Kunden und Referenzen
Vor dem Recruiting-Dreh

Welche Fragen Bewerber wirklich beantwortet haben möchten.

Wir planen nicht zuerst „schöne Arbeitgeberbilder“, sondern konkrete Aufgaben, Arbeitsplätze, Teamrollen und Aussagen, die Kandidaten bei ihrer Entscheidung helfen.

01

Bewerberfragen sammeln

Wir beginnen nicht mit Benefits, sondern mit den Fragen, die passende Kandidaten tatsächlich haben: Aufgaben, Team, Schichtmodell, Technik, Einarbeitung, Entwicklung, Arbeitsweg oder Verantwortung.

02

Passende Mitarbeitende auswählen

Nicht die „perfektesten Sprecher“ sind automatisch die richtigen. Unterschiedliche Rollen, Erfahrungsstufen und Persönlichkeiten vermitteln ein glaubwürdigeres Bild des Arbeitsalltags.

03

Arbeitsbereiche vorbereiten

Wir definieren, welche realen Tätigkeiten gefilmt werden können, welche Sicherheitsregeln gelten und welche Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund sichtbar sein dürfen.

04

Stellen und Formate priorisieren

Wenn mehrere Positionen besetzt werden sollen, planen wir gemeinsame und stellenspezifische Szenen. So entstehen aus einem Drehtag mehrere verwertbare Recruiting-Assets.

Mit echten Mitarbeitenden drehen

Wie wir Nervosität reduzieren und natürliche Situationen erhalten.

Kurze Einweisungen, Leitfragen und reale Tätigkeiten sind meist wirkungsvoller als auswendig gelernte Texte. Der Drehplan hält die Belastung für einzelne Mitarbeitende überschaubar.

01

Kurzes Briefing mit den Beteiligten

Wir erklären vor Ort, was aufgenommen wird und wie Interviews funktionieren. Das reduziert Nervosität und verhindert, dass Aussagen wie ein auswendig gelernter Werbetext klingen.

02

Interviews in kurzen Abschnitten

Statt langer Statements arbeiten wir mit Fragen und natürlichen Antworten. Versprecher sind kein Problem; Aussagen werden im Schnitt sinnvoll verdichtet.

03

Echte Arbeitssituationen aufnehmen

Maschinen bedienen, beraten, entwickeln, montieren, dokumentieren oder im Team abstimmen: Wir filmen Tätigkeiten, die Bewerbern ein realistisches Bild geben.

04

Team und Atmosphäre sichtbar machen

Pausen, Besprechungen und Interaktion können wichtig sein, werden aber nicht künstlich „gespielt“. Wir suchen Situationen, die im normalen Ablauf glaubwürdig entstehen.

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Hochformat bewusst mitplanen

Für Stellenanzeigen und Social Recruiting werden Bildausschnitte und zusätzliche Einstellungen so geplant, dass wichtige Personen und Handlungen auch in 9:16 funktionieren.

Unauffällig professionell

Recruiting darf hochwertig aussehen, ohne wie Werbung zu wirken.

Mobiles Kamera- und Lichtsetup, sauberer Ton und gezielte Bewegung sorgen dafür, dass Arbeitsplätze glaubwürdig bleiben und Gesichter trotzdem klar und professionell erscheinen.

Kamera & Optik

4K-Aufzeichnung und passende Brennweiten ermöglichen sowohl ruhige Interviews als auch dynamische Arbeitsszenen mit konsistenter Bildwirkung.

Licht für reale Arbeitsplätze

Wir ergänzen vorhandenes Licht gezielt, ohne den Arbeitsplatz in ein Filmstudio zu verwandeln. Dadurch bleiben Situationen glaubwürdig, Gesichter aber sauber lesbar.

Ton in Produktion und Büro

Funkmikrofone und Richtmikrofone sichern verständliche Aussagen auch dort, wo Lüftung, Maschinen oder Hall problematisch sind.

Gimbal und mobile Setups

Dynamische Rundgänge, Werkstatt- und Produktionsszenen werden mit mobilen Systemen gedreht, damit Arbeitsabläufe nicht unnötig blockiert werden.

Schnitt für unterschiedliche Kanäle

Karriereseite, Stellenanzeige und Social Feed benötigen unterschiedliche Längen und Einstiege. Deshalb wird nicht einfach derselbe Film überall ausgespielt.

Ihre Zuarbeit

Wen und was wir für einen glaubwürdigen Recruitingfilm brauchen.

Entscheidend sind passende Mitarbeitende, echte Arbeitsbereiche und konkrete Stelleninformationen. Inszenierung, Interviewführung und technische Umsetzung übernehmen wir.

  • Aktuelle Stellenprofile und wichtigste Zielgruppen
  • 2–6 Mitarbeitende, die ihre Arbeit glaubwürdig zeigen können
  • Zugang zu typischen Arbeitsplätzen und Teamsituationen
  • Hinweise zu Betriebsrat, Einwilligungen und sensiblen Bereichen
  • Freigabe der wichtigsten Aussagen und Benefits
Authentizität braucht nicht immer Hochglanz

Aber zentrale Recruiting-Assets brauchen Verlässlichkeit.

Spontane Teamvideos funktionieren gut im laufenden Social Recruiting. Für Karriereseite und Kampagnen sollte der Gesamteindruck jedoch technisch sauber, konsistent und auf verschiedene Stellenformate vorbereitet sein.

Schneller Inhouse-Content

  • Authentische Smartphone-Einblicke aus dem Team und spontane Social-Posts
  • Sehr gut für Aktualität, Behind the Scenes und persönliche Nähe
  • Kann intern regelmäßig produziert werden, wenn ein klarer Qualitätsrahmen vorhanden ist

Repräsentative Kernproduktion

  • Zentraler Arbeitgeberauftritt, Kampagnen und schwer zu besetzende Stellen
  • Konsistente Aussagen, professioneller Ton, gute Lichtführung und klare Kandidatenperspektive
  • Materialbasis, aus der mehrere Stellen- und Social-Formate über längere Zeit entstehen
Mehrere Stellen, mehrere Formate

Ein Produktionstag kann einen ganzen Recruiting-Pool schaffen.

Aus Interviews, Arbeitsszenen und Teamaufnahmen entstehen Hauptfilm, Stellenclips, Reels, Ads und Stills, wenn die Motive bereits vor dem Dreh entsprechend geplant werden.

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Haupt-Recruitingfilm

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Stellenspezifische Kurzfassungen

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Mitarbeiterstatements

04

Hochformat-Reels/Ads

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Stills für Stellenanzeigen

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Untertitelversionen für tonlose Nutzung

FAQ

Fragen zu Mitarbeitenden, Interviews und Echtheit.

Hier beantworten wir die Punkte, die Personalabteilungen vor einem Recruiting-Dreh typischerweise organisatorisch klären müssen.

Was ist, wenn Mitarbeitende vor der Kamera nervös sind?

Das ist normal. Wir arbeiten mit kurzen Gesprächen und Fragen statt auswendig gelernten Texten. Nach wenigen Minuten werden Aussagen meist deutlich natürlicher.

Sollten wir Schauspieler einsetzen?

Für die meisten Recruitingfilme sind echte Mitarbeitende glaubwürdiger. Schauspieler können sinnvoll sein, wenn konkrete Szenen dargestellt werden müssen oder interne Personen nicht sichtbar sein sollen.

Wie viele Mitarbeitende sollten mitmachen?

Oft reichen wenige gut ausgewählte Personen. Entscheidend ist, dass relevante Rollen und Perspektiven vorkommen, nicht möglichst viele Gesichter.

Können wir eigene Smartphone-Videos einbauen?

Ja, wenn sie inhaltlich wertvoll sind. Für bewusst dokumentarische Momente kann unterschiedliches Material sogar hilfreich sein. Der zentrale Film sollte gestalterisch dennoch zusammenhängend bleiben.

Wie vermeiden wir austauschbare Arbeitgeberbotschaften?

Wir fragen nach konkreten Aufgaben, Entscheidungen, Arbeitsmitteln, Einarbeitung und echten Beispielen. Aussagen wie „tolles Team“ werden erst dann glaubwürdig, wenn der Film zeigt, woran man das erkennt.

Welche Fragen stellen passende Bewerber immer wieder?

Aus Stellenprofil, Arbeitsalltag und echten Mitarbeitenden entwickeln wir einen Dreh, der konkrete Orientierung statt austauschbarer Arbeitgeberaussagen liefert.

Direkter Kontakt

Projekt konkret besprechen statt Produktionsaufwand schätzen.

Ein kurzes Briefing zu Ziel, Ort und gewünschtem Ergebnis reicht für eine erste belastbare Einschätzung.