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Bewerberfragen sammeln
Wir beginnen nicht mit Benefits, sondern mit den Fragen, die passende Kandidaten tatsächlich haben: Aufgaben, Team, Schichtmodell, Technik, Einarbeitung, Entwicklung, Arbeitsweg oder Verantwortung.
Ein Recruitingfilm funktioniert dann, wenn Bewerber einen realistischen Eindruck bekommen: Welche Aufgaben warten, wie sieht der Arbeitsplatz aus, mit wem arbeitet man zusammen und was unterscheidet den Arbeitgeber tatsächlich? Dafür filmen wir echte Situationen und führen Mitarbeitende so durch den Drehtag, dass sie glaubwürdig bleiben.
Wir planen nicht zuerst „schöne Arbeitgeberbilder“, sondern konkrete Aufgaben, Arbeitsplätze, Teamrollen und Aussagen, die Kandidaten bei ihrer Entscheidung helfen.
Wir beginnen nicht mit Benefits, sondern mit den Fragen, die passende Kandidaten tatsächlich haben: Aufgaben, Team, Schichtmodell, Technik, Einarbeitung, Entwicklung, Arbeitsweg oder Verantwortung.
Nicht die „perfektesten Sprecher“ sind automatisch die richtigen. Unterschiedliche Rollen, Erfahrungsstufen und Persönlichkeiten vermitteln ein glaubwürdigeres Bild des Arbeitsalltags.
Wir definieren, welche realen Tätigkeiten gefilmt werden können, welche Sicherheitsregeln gelten und welche Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund sichtbar sein dürfen.
Wenn mehrere Positionen besetzt werden sollen, planen wir gemeinsame und stellenspezifische Szenen. So entstehen aus einem Drehtag mehrere verwertbare Recruiting-Assets.
Kurze Einweisungen, Leitfragen und reale Tätigkeiten sind meist wirkungsvoller als auswendig gelernte Texte. Der Drehplan hält die Belastung für einzelne Mitarbeitende überschaubar.
Wir erklären vor Ort, was aufgenommen wird und wie Interviews funktionieren. Das reduziert Nervosität und verhindert, dass Aussagen wie ein auswendig gelernter Werbetext klingen.
Statt langer Statements arbeiten wir mit Fragen und natürlichen Antworten. Versprecher sind kein Problem; Aussagen werden im Schnitt sinnvoll verdichtet.
Maschinen bedienen, beraten, entwickeln, montieren, dokumentieren oder im Team abstimmen: Wir filmen Tätigkeiten, die Bewerbern ein realistisches Bild geben.
Pausen, Besprechungen und Interaktion können wichtig sein, werden aber nicht künstlich „gespielt“. Wir suchen Situationen, die im normalen Ablauf glaubwürdig entstehen.
Für Stellenanzeigen und Social Recruiting werden Bildausschnitte und zusätzliche Einstellungen so geplant, dass wichtige Personen und Handlungen auch in 9:16 funktionieren.
Mobiles Kamera- und Lichtsetup, sauberer Ton und gezielte Bewegung sorgen dafür, dass Arbeitsplätze glaubwürdig bleiben und Gesichter trotzdem klar und professionell erscheinen.
4K-Aufzeichnung und passende Brennweiten ermöglichen sowohl ruhige Interviews als auch dynamische Arbeitsszenen mit konsistenter Bildwirkung.
Wir ergänzen vorhandenes Licht gezielt, ohne den Arbeitsplatz in ein Filmstudio zu verwandeln. Dadurch bleiben Situationen glaubwürdig, Gesichter aber sauber lesbar.
Funkmikrofone und Richtmikrofone sichern verständliche Aussagen auch dort, wo Lüftung, Maschinen oder Hall problematisch sind.
Dynamische Rundgänge, Werkstatt- und Produktionsszenen werden mit mobilen Systemen gedreht, damit Arbeitsabläufe nicht unnötig blockiert werden.
Karriereseite, Stellenanzeige und Social Feed benötigen unterschiedliche Längen und Einstiege. Deshalb wird nicht einfach derselbe Film überall ausgespielt.
Entscheidend sind passende Mitarbeitende, echte Arbeitsbereiche und konkrete Stelleninformationen. Inszenierung, Interviewführung und technische Umsetzung übernehmen wir.
Spontane Teamvideos funktionieren gut im laufenden Social Recruiting. Für Karriereseite und Kampagnen sollte der Gesamteindruck jedoch technisch sauber, konsistent und auf verschiedene Stellenformate vorbereitet sein.
Aus Interviews, Arbeitsszenen und Teamaufnahmen entstehen Hauptfilm, Stellenclips, Reels, Ads und Stills, wenn die Motive bereits vor dem Dreh entsprechend geplant werden.
Haupt-Recruitingfilm
Stellenspezifische Kurzfassungen
Mitarbeiterstatements
Hochformat-Reels/Ads
Stills für Stellenanzeigen
Untertitelversionen für tonlose Nutzung
Hier beantworten wir die Punkte, die Personalabteilungen vor einem Recruiting-Dreh typischerweise organisatorisch klären müssen.
Das ist normal. Wir arbeiten mit kurzen Gesprächen und Fragen statt auswendig gelernten Texten. Nach wenigen Minuten werden Aussagen meist deutlich natürlicher.
Für die meisten Recruitingfilme sind echte Mitarbeitende glaubwürdiger. Schauspieler können sinnvoll sein, wenn konkrete Szenen dargestellt werden müssen oder interne Personen nicht sichtbar sein sollen.
Oft reichen wenige gut ausgewählte Personen. Entscheidend ist, dass relevante Rollen und Perspektiven vorkommen, nicht möglichst viele Gesichter.
Ja, wenn sie inhaltlich wertvoll sind. Für bewusst dokumentarische Momente kann unterschiedliches Material sogar hilfreich sein. Der zentrale Film sollte gestalterisch dennoch zusammenhängend bleiben.
Wir fragen nach konkreten Aufgaben, Entscheidungen, Arbeitsmitteln, Einarbeitung und echten Beispielen. Aussagen wie „tolles Team“ werden erst dann glaubwürdig, wenn der Film zeigt, woran man das erkennt.
Aus Stellenprofil, Arbeitsalltag und echten Mitarbeitenden entwickeln wir einen Dreh, der konkrete Orientierung statt austauschbarer Arbeitgeberaussagen liefert.
Ein kurzes Briefing zu Ziel, Ort und gewünschtem Ergebnis reicht für eine erste belastbare Einschätzung.
Strategie, Film, Content, professionelle Websites und Musikproduktionen aus Weimar.