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Produktlogik verstehen
Wir benötigen keine Marketingfloskeln, sondern die echten Unterschiede: Welche Funktion löst welches Problem? Was muss sichtbar werden, damit ein Planer, Einkäufer oder Anwender den Vorteil versteht?
Bei Produktfilmen entscheidet die Vorbereitung darüber, ob später nur schöne Bilder oder tatsächlich verständliche Kaufargumente entstehen. Wir klären Funktionen, Anwendung, Zielgruppen und technische Besonderheiten – und entscheiden dann, was real gedreht, in 3D visualisiert oder kombiniert werden sollte.
Der wichtigste Schritt ist die Entscheidung, welche Produktvorteile real gefilmt und welche besser als 3D, Grafik oder Detailaufnahme erklärt werden.
Wir benötigen keine Marketingfloskeln, sondern die echten Unterschiede: Welche Funktion löst welches Problem? Was muss sichtbar werden, damit ein Planer, Einkäufer oder Anwender den Vorteil versteht?
Oberflächen, Bedienung und reale Anwendung wirken oft im Realfilm am glaubwürdigsten. Innere Funktionen, Strömungen, Montageabläufe oder unsichtbare Bauteile lassen sich dagegen in 3D wesentlich klarer darstellen.
Wir klären, welche Geräte, Farben, Größen, Verpackungen oder Einbausituationen am Drehtag verfügbar sein müssen. Musterprodukte werden vorab auf sichtbare Beschädigungen, Etiketten und Sauberkeit geprüft.
Für 3D sind vorhandene CAD-Daten ein großer Vorteil. STP/STL und andere gängige Formate können aufbereitet werden. Vorab klären wir, welche Bauteile gezeigt werden dürfen und welche konstruktiven Details vertraulich bleiben.
Wir arbeiten nicht einfach eine Bedienung ab. Jeder relevante Schritt wird in Gesamtansicht, Detail und Reaktion zerlegt, damit der Zuschauer Ursache und Wirkung nachvollziehen kann.
Produkte werden gereinigt, positioniert und je nach Oberfläche kontrolliert ausgeleuchtet. Glänzende Metalle, Glas, Displays und schwarze Kunststoffe benötigen andere Lichtführung als matte Oberflächen.
Bedienung und Montage werden nicht einfach „mitgefilmt“. Wir zerlegen Abläufe in verständliche Einstellungen: Gesamtansicht, Handgriff, Detail, Reaktion des Produkts und Ergebnis.
Detailoptiken, kontrollierte Kamerafahrten und präzise Wiederholungen zeigen Materialqualität und Bedienlogik. Für Anwendungen beim Kunden oder auf Baustellen wird das Setup entsprechend mobiler geplant.
Während der Realfilm entsteht, können Materialien, Farben, Kamerawinkel und reale Referenzen für die 3D-Produktion aufgenommen werden. Dadurch passen Real- und 3D-Bilder später gestalterisch zusammen.
Wir erfassen zusätzliche Close-ups, neutrale Produktansichten und kurze Funktionsschritte, damit daraus später Messe-Loops, Produktmodule und kurze Vertriebsclips entstehen können.
Metall, Glas, Displays, kleine Bauteile oder große Maschinen verlangen jeweils andere Optiken, Lichtführung und Kamerabewegungen. Für innere Prozesse ergänzt 3D das reale Bild.
Hochauflösende Kameras und passende Objektive zeigen Oberflächen, Beschriftungen und mechanische Details. Fokus, Reflexionen und Schärfentiefe werden kontrolliert und nicht dem Autofokus überlassen.
Produkte werden mit gerichteten und diffusen LED-Lichtquellen so modelliert, dass Kanten, Texturen und Materialwechsel lesbar bleiben. Gerade bei technischen Produkten macht Lichtgestaltung einen erheblichen Unterschied.
Kontrollierte Bewegungen schaffen räumliche Orientierung und Wertigkeit. Bei Maschinen oder großen Anlagen können Kran, Gimbal und Drohne Zusammenhänge zeigen, die aus Augenhöhe nicht sichtbar wären.
CAD-Daten werden bereinigt, Materialien und Licht werden aufgebaut, Bewegungen animiert und anschließend gerendert. Dadurch können Gehäuse geöffnet, Bauteile getrennt, Strömungen angedeutet oder Montagefolgen ohne physischen Umbau erklärt werden.
Geräusche, Sprecher, Musik, Typografie und technische Labels werden so eingesetzt, dass sie Informationen führen. Bei Produktfilmen ist eine saubere Informationshierarchie wichtiger als möglichst viele Effekte.
Sie liefern das technische Wissen, freigegebene Produkte und – falls vorhanden – CAD-Daten. Filmische Aufbereitung, Licht, Kamera, 3D, Grafik und Schnitt übernehmen wir.
Ein spontanes Produktvideo kann eine einzelne Frage beantworten. Ein Produktfilm für Launch, Website oder Messe muss dagegen Details, Funktion, Materialwirkung und Markenqualität kontrolliert zusammenführen.
Neben dem Hauptfilm lassen sich Funktionsmodule, Messe-Loops, Hochformate, Renderings und kurze Anwendungserklärungen gezielt aus derselben Produktion ableiten.
Haupt-Produktfilm
Funktionsmodule für einzelne Features
3D-Sequenzen oder komplette 3D-Fassung
Messe-Loop ohne Ton
Hochformat- und Kurzversionen
Stills und Renderings für Website/Vertrieb
3D-Film, Produktfilm und Montagecontent erklären Funktionen, Vorteile und Anwendung auf unterschiedlichen Informationstiefen.
Der Lüfter wird als echte technische Innovation inszeniert. Cineastische Bildsprache und 3D-Film erklären Aufbau, Luftführung und Produktvorteile.
StockAce macht Volumen- und Massenberechnungen direkt mit dem Smartphone nutzbar. Der Film zeigt die mobile Anwendung als konkreten digitalen Workflow und übersetzt die technische Funktion in einen schnell verständlichen Nutzen für professionelle Anwender.
Die Vorteile der Funksteuerung werden in einer klaren technischen Dramaturgie visualisiert und für Website, Vertrieb und Produktkommunikation nutzbar gemacht.
Die Workstation wird für Architekten, Ingenieure, Produktdesigner, 3D-Artists und Filmschaffende eingeordnet. Produktmerkmale und Beratungskompetenz werden miteinander verbunden.
Besonders häufig geht es um Produktvorbereitung, Datenformate und die Entscheidung zwischen realem Dreh und virtueller Darstellung.
Wenn innere Funktionen, noch nicht verfügbare Produkte, schwer filmbarer Einbau, sehr kleine Details oder Varianten gezeigt werden sollen. Reale Anwendung und menschliche Bedienung wirken dagegen oft glaubwürdiger im Realfilm. Häufig ist die Kombination am stärksten.
Vorzugsweise gängige 3D-CAD-Formate wie STP oder STL. Wir prüfen die Daten vorab und stimmen ab, welche Bauteile und Details sichtbar werden dürfen.
Es sollte funktionsfähig, sauber und in der endgültig freigegebenen Ausführung verfügbar sein. Bei mehreren Varianten legen wir vorher fest, welche im Bild benötigt werden.
Nicht zwingend. Wichtig ist eine technische Einweisung zu Beginn und eine erreichbare Person für Rückfragen. Danach können viele Einstellungen selbstständig abgearbeitet werden.
Ja, wenn Produkte, Setups und Abläufe vorab sinnvoll gruppiert werden. Gerade bei Produktfamilien kann ein gemeinsamer Produktionstag sehr effizient sein.
Im Erstgespräch prüfen wir Produkt, CAD-Daten, Anwendungssituation und Zielgruppen und entwickeln daraus den effizientesten Produktionsweg.
Ein kurzes Briefing zu Ziel, Ort und gewünschtem Ergebnis reicht für eine erste belastbare Einschätzung.
Strategie, Film, Content, professionelle Websites und Musikproduktionen aus Weimar.