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Ziel und Zielgruppen klären
Wer soll nach dem Film etwas anders verstehen oder tun? Wir unterscheiden Kunden, Bewerber, Partner, Investoren und Fachöffentlichkeit, damit der Film nicht versucht, alles gleichzeitig zu erzählen.
Ein Imagefilm entsteht nicht erst beim Dreh. Entscheidend sind eine klare Auswahl der Themen, ein gut vorbereiteter Drehtag und eine Bild- und Tonqualität, die zu Ihrem Unternehmen passt. Wir planen den Ablauf so, dass Ihr Team möglichst wenig belastet wird und am Ende Material für mehrere Kanäle entsteht.
Bei Imagefilmen kostet Improvisation vor Ort besonders viel Zeit. Wir planen deshalb Motive, Beteiligte und Zeitfenster so, dass der Drehtag Ihr Tagesgeschäft möglichst wenig stört.
Wer soll nach dem Film etwas anders verstehen oder tun? Wir unterscheiden Kunden, Bewerber, Partner, Investoren und Fachöffentlichkeit, damit der Film nicht versucht, alles gleichzeitig zu erzählen.
Wir prüfen, welche Bereiche Ihres Unternehmens tatsächlich etwas erzählen: Produktion, Entwicklung, Beratung, Lager, Büro, Baustelle oder Kundenanwendung. Nicht jeder Raum muss gezeigt werden.
Mitarbeitende müssen keine Schauspieler sein. Wir legen vorab fest, wer im Bild oder im Interview sinnvoll ist, erklären den Ablauf und führen die Personen am Drehtag durch ihre Szenen.
Aus Konzept, Locations und Verfügbarkeiten entsteht ein realistischer Drehplan. Dadurch können Abteilungen vorbereitet werden, ohne dass ein kompletter Arbeitstag stillsteht.
Wir arbeiten abschnittsweise durch den Drehplan: Aufbau, kurze Einweisung, Aufnahme, Wechsel zum nächsten Bereich. Mitarbeitende werden nur dann gebunden, wenn sie tatsächlich gebraucht werden.
Wir richten Kameras, Objektive, LED-Licht, Ton und Bewegungsgeräte passend zu den Räumen ein. Kleine Sets sind schnell einsatzbereit; größere Produktionsbereiche werden gezielt ausgeleuchtet.
Vor dem ersten Take prüfen wir Licht, Geräusche, Laufwege, Maschinenzustände und mögliche Hintergründe. Häufig ergeben sich vor Ort bessere Perspektiven als auf Fotos erkennbar war.
Wir geben klare, kurze Anweisungen zu Bewegungen, Blickrichtung und Wiederholungen. Niemand muss Text auswendig lernen. Interviews können mit Leitfragen oder bei Bedarf mit Teleprompter vorbereitet werden.
Reale Tätigkeiten werden so wiederholt oder verdichtet, dass sie filmisch verständlich sind. Sicherheit, Produktionsabläufe und Tagesgeschäft haben Vorrang.
Wir drehen bewusst zusätzliche Details, Hochformat-taugliche Einstellungen, Statements und neutrale Schnittbilder, wenn diese später für Website, Social Media oder Vertrieb nutzbar sind.
Große Helligkeitsunterschiede, Hall, Maschinenlärm, enge Räume oder spiegelnde Oberflächen sind typische Bedingungen im Unternehmensalltag. Das technische Setup wird genau dafür zusammengestellt.
Je nach Motiv setzen wir unterschiedliche Kameras sowie passende Wechseloptiken ein. Entscheidend für die Auswahl sind die räumlichen Verhältnisse vor Ort und die Art der Systeme, auf die wir Kameras montieren, um besondere visuelle Gestaltung bereits beim Dreh zu realisieren.
LED-Leuchten, Aufheller und kontrollierte Lichtführung trennen Personen vom Hintergrund, reduzieren Mischlicht und lassen Oberflächen, Maschinen und Räume so wirken, wie sie vor Ort tatsächlich wahrgenommen werden sollen.
Gimbal, Slider/Dolly, Kran und bei passenden Motiven Drohne oder FPV-Drohne geben räumliche Orientierung und Dynamik. Bewegungen werden eingesetzt, wenn sie eine Aussage unterstützen oder eine Szene dadurch ansprechender und überzeugender wirkt.
Funkstrecken, Richtmikrofone und separate Tonaufzeichnung sorgen dafür, dass Sprache auch in halligen Büros oder lauten Produktionsumgebungen verständlich bleibt. Tonfehler lassen sich im Schnitt wesentlich schlechter retten als ein Bildausschnitt.
Das Material wird nach dem Dreh strukturiert gesichert. In der Postproduktion folgen Auswahl, Schnitt, Farbkorrektur, Tonbearbeitung, Musik, Grafiken und die Ausgabe in den benötigten Formaten.
Von Ihnen brauchen wir vor allem Zugang zu Wissen, Personen und Räumen. Konzept, Shotlist, Technikplanung, Regie und filmische Umsetzung liegen bei uns.
Spontane Smartphone-Videos eignen sich sehr gut für aktuelle, persönliche Einblicke und die laufende Social-Media-Kommunikation. Professionell produzierter Content bleibt dort entscheidend, wo ein Unternehmen dauerhaft repräsentiert wird: auf der Website, im Vertrieb, im Recruiting oder auf Messen. Hier müssen Bildsprache, Licht, Ton und Dramaturgie zuverlässig zur Qualität des Unternehmens passen.
Beim Schnitt werden Aussagen verdichtet, Bildfolgen geordnet, Ton gereinigt, Farben angepasst und die sinnvollsten Varianten für Ihre späteren Einsatzorte ausgegeben.
Hauptfilm in 16:9
Kurzfassungen und einzelne Statements
Hochformat-Clips aus dafür geeigneten Einstellungen
Stills/Thumbnails aus dem 4K-Material
Versionen mit Untertiteln oder Sprecher nach Bedarf
Archiviertes Ausgangsmaterial für spätere Ergänzungen
Die Beispiele reichen von Handwerk und Manufaktur über Dienstleistungen bis zur Unternehmens- und Jubiläumskommunikation.
Der Film zeigt den Dach- und Fassadenbau in unterschiedlichen realen Arbeitssituationen. Handwerkliche Präzision, Ausbildung, Leistungsbreite und die Qualität der ausgeführten Arbeiten vermitteln ein authentisches Bild des Unternehmens.
Tradition, präzises Handwerk, Klang und Menschen werden zu einer hochwertigen Marken- und Unternehmensgeschichte verbunden.
Das Weiterbildungsangebot wird nicht nur fachlich erklärt, sondern als zukunftsorientierte Qualifikation mit Praxisbezug und beruflicher Perspektive positioniert.
Der Trailer verdichtet Marke, Produkte, gesellschaftliches Engagement und Menschen zu einer kurzen, aufmerksamkeitsstarken Fassung. So wird der vollständige Imagefilm für Website, Präsentationen und Kampagnen kompakt angekündigt.
Hier geht es um Zeitaufwand, Mitarbeitende, Vorbereitung und den tatsächlichen Ablauf im Unternehmen.
Das hängt von Locations und Motiven ab. Wir planen Szenen blockweise und stimmen Zeitfenster mit den betroffenen Abteilungen ab. Viele Einstellungen benötigen nur wenige Minuten; größere Maschinen- oder Gruppenszenen werden gezielt terminiert.
Nein. Ein Imagefilm kann komplett beobachtend funktionieren. Wenn Interviews sinnvoll sind, arbeiten wir mit Leitfragen und kurzen Aussagen. Niemand muss einen langen Text auswendig lernen.
Vor allem Ansprechpartner, Zugänge, Sicherheitsregeln, verfügbare Mitarbeitende und die Freigabe des Drehplans. Wir liefern vorher eine konkrete Checkliste, damit intern nichts vergessen wird.
Smartphones sind hervorragend für spontane und regelmäßige Social-Inhalte. Ein zentraler Unternehmensfilm muss jedoch wechselnde Lichtverhältnisse, schwierigen Ton, unterschiedliche Brennweiten, kontrollierte Kamerabewegungen und eine über mehrere Jahre konsistente Außenwirkung beherrschen. Dafür ist ein geplantes Produktionssetup sinnvoll.
Je nach Umfang typischerweise ein bis mehrere Wochen. Nach einem ersten Rohschnitt folgen Feedback, Feinschnitt, Farbkorrektur, Ton, Grafiken und die finalen Ausgabeformate.
Im Strategiegespräch klären wir, welche Leistungen, Menschen und Stärken für Ihre Zielgruppen wirklich entscheidend sind. Daraus entwickeln wir eine Filmidee, die Ihr Unternehmen glaubwürdig positioniert und von Anfang an für Website, Vertrieb, Recruiting und weitere Kanäle mitgedacht ist.
Ein kurzes Briefing zu Ziel, Ort und gewünschtem Ergebnis reicht für eine erste belastbare Einschätzung.
Strategie, Film, Content, professionelle Websites und Musikproduktionen aus Weimar.