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Route durch das Objekt festlegen
Wir bestimmen, welche Räume und Übergänge relevant sind und in welcher Reihenfolge ein Besucher sie sinnvoll erkunden soll.
Ein guter 360°-Rundgang ist mehr als eine Reihe von Panoramafotos. Positionen, Blickachsen, Licht, Raumvorbereitung und Navigation entscheiden darüber, ob Besucher sich intuitiv orientieren und einen realistischen Eindruck gewinnen. Die eigentliche Aufnahme vor Ort ist deshalb kurz – die Planung davor und die saubere Aufbereitung danach sind entscheidend.
Route, Licht, sensible Informationen und Raumzustand sollten vorab feststehen. Ein einzelner ungünstiger Gegenstand oder offener Bereich ist später in alle Richtungen sichtbar.
Wir bestimmen, welche Räume und Übergänge relevant sind und in welcher Reihenfolge ein Besucher sie sinnvoll erkunden soll.
360° sieht alles. Persönliche Gegenstände, Kabel, offene Türen, Verpackungen und nicht freigegebene Bereiche sollten vor der Aufnahme bewusst geprüft werden.
Fenster, Mischlicht und stark unterschiedliche Helligkeiten wirken in 360° anders als auf klassischen Fotos. Bei Bedarf wird der Aufnahmetermin auf passende Lichtverhältnisse gelegt.
Texte, Bilder, Videos, Links oder Navigationspunkte können in die Tour integriert werden. Diese Inhalte sollten möglichst vorab feststehen.
Wir arbeiten die geplante Route systematisch ab. Während einer Aufnahme muss nur der unmittelbare Bereich kurz frei sein; danach kann der Raum wieder genutzt werden.
Wir gehen die geplante Route kurz ab und prüfen Türen, Spiegel, Licht, sensible Informationen und den tatsächlichen Zustand der Räume.
Jeder Panoramapunkt wird so gewählt, dass Besucher natürliche Wege nachvollziehen können. Zu wenige Punkte führen zu großen Sprüngen, zu viele machen die Navigation unnötig unruhig.
Während einer 360°-Belichtung sollte der unmittelbare Bereich leer und ruhig sein. Wir koordinieren die Aufnahme deshalb raumweise, damit der übrige Betrieb möglichst weiterlaufen kann.
Nach wichtigen Bereichen prüfen wir Aufnahmen auf problematische Spiegelungen, verdeckte Details oder Personen. Fehlende Positionen lassen sich so direkt ergänzen.
Erst aus sauber zusammengesetzten Panoramen, logisch gesetzten Hotspots und getesteten Übergängen entsteht eine Tour, in der Besucher sich intuitiv bewegen können.
Die Kamera erfasst den vollständigen Raum. Schärfe, Weißabgleich und Belichtung werden so angelegt, dass Übergänge zwischen Panoramen konsistent wirken.
Einzelbilder werden zu vollständigen Panoramen zusammengesetzt. Stativbereiche, kleinere Übergangsfehler und störende Details werden soweit sinnvoll nachbearbeitet.
Hotspots verbinden Räume und können zusätzliche Informationen öffnen. Die Bedienung wird für Maus, Touchscreen und mobile Geräte getestet.
Zum Projektabschluss kann ein vollständiges Tour-Paket bereitgestellt werden, sodass eine Einbindung auf eigenen Servern möglich ist und nicht zwingend von einem externen Plattformkonto abhängt.
Wir stimmen Größe, Startansicht und Einbettung so ab, dass der Rundgang auf Desktop und Mobilgeräten sinnvoll nutzbar bleibt.
Sie sorgen vor allem dafür, dass Räume freigegeben und aufgeräumt sind und sensible Bereiche bekannt sind. Aufnahme, Punktplanung, Retusche und technische Tour-Struktur übernehmen wir.
Ein kurzes Handyvideo vermittelt spontan Atmosphäre. Ein eingebetteter Rundgang soll dagegen über längere Zeit navigierbar, vollständig und kontrolliert sein – einschließlich aller Blickrichtungen.
Stitching, Retusche, Navigation, Hotspots, Branding und Einbettung werden geprüft, bevor der Rundgang für Website oder eigene Server bereitgestellt wird.
Interaktiver Rundgang
Panoramapunkte in abgestimmter Reihenfolge
Hotspots/Links nach Projektumfang
Startansicht und Branding
Einbettungscode bzw. Datenpaket
Mobile/desktopfähige Darstellung
360°-Produktionen sind organisatorisch unkompliziert, wenn vor der Aufnahme klar ist, was sichtbar sein darf und welche Route entstehen soll.
Das hängt von Fläche, Anzahl der Räume und gewünschter Punktdichte ab. Rund 100 Quadratmeter lassen sich bei guter Vorbereitung häufig innerhalb etwa einer Stunde aufnehmen; komplexe Objekte benötigen entsprechend länger.
Alles, was später nicht dauerhaft online sichtbar sein soll. 360° erfasst den kompletten Raum – auch hinter und neben der Kamera. Wir geben vorab eine konkrete Checkliste.
Technisch ja, in vielen Unternehmens- und Immobilienprojekten ist eine leere, kontrollierte Darstellung jedoch sinnvoller. Wenn Personen Bestandteil des Konzepts sind, muss deren Position und Einwilligung geplant werden.
Eine erste Vorschau ist je nach Umfang häufig nach wenigen Werktagen möglich. Für Retusche, Hotspots, Korrekturen und finale Bereitstellung sollte insgesamt etwa zwei bis drei Wochen eingeplant werden.
Ja, bei entsprechender Projektkonfiguration kann ein vollständiges Datenpaket für die eigene Einbindung bereitgestellt werden.
Wir legen gemeinsam fest, welche Bereiche für Kunden, Gäste, Bewerber oder andere Zielgruppen wirklich relevant sind. Blickpunkte, Reihenfolge und Hotspots werden so geplant, dass Besucher sich schnell orientieren, wichtige Details entdecken und bereits online einen realistischen Eindruck vom Standort erhalten.
Ein kurzes Briefing zu Ziel, Ort und gewünschtem Ergebnis reicht für eine erste belastbare Einschätzung.
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